Sobald Sie das Grundkonzept Ihrer Internetseite fertiggestellt haben, müssen Sie sich überlegen, wie Ihre Seite später im Internet aufgerufen werden soll.
Dazu benötigen Sie eine Domain. Eine Domain ist ein eindeutiger und einmaliger Name, über den Ihre Seite erreichbar ist. Diesen Namen sollten Sie gut wählen.
Verwenden Sie dazu am besten Ihren Firmennamen.
Falls Sie
nicht Ihren eigenen Namen verwenden, so achten Sie darauf, dass Sie
keine Markenschutzrechte verletzen.
Abhängig von der Zielsetzung Ihrer Seite kann es sinnvoll sein, andere Begriffe in Ihren Domainnamen zu integrieren.
Domains werden in der Regel bei sogenannten Providern registriert. Hierzu werden bei den unterschiedlichsten Anbietern preiswerte Pakete angeboten.
Darin enthalten ist oftmals nicht nur die Domain, sondern auch der erforderliche Speicherplatz, um später die Seite hochzuladen und mit der Domain zu verknüpfen.
Je nach Umfang und Funktionalität Ihrer Seite brauchen Sie ein Paket, das ebenfalls die Einrichtung einer Datenbank ermöglicht.
Wenn Sie zunächst nur mit einem kleinen Paket starten, können Sie dies später an Ihre Bedürfnisse anpassen und erweitern.
Sobald Ihr Paket bei Ihrem Provider aktiviert ist, können Sie Ihre Seite mittels eines FTP-Programms auf den gemieteten Serverplatz hochladen und somit die Seite veröffentlichen.
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